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Dresden 2000 – scientific programme

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HK: Physik der Hadronen und Kerne

HK 8: Theorie II

HK 8.3: Talk

Monday, March 20, 2000, 17:15–17:30, B 81

n3H Streuung: Ein Test für 3-Teilchen Kräfte? — •B. Pfitzinger1, G. Hale2, A. Hillenbrand1 und H. M. Hofmann11Institut für Theoretische Physik III, Universität Erlangen-Nürnberg — 2Los Alamos National Laboratory, Los Alamos, NM (USA)

Im totalen Wirkungsquerschnitt der n3H Streuung findet man bei En=3.5 MeV ausgeprägte P-Wellen Resonanzen mit einem Maximalwert von 2.4 barn. In Resonating Group Model Rechnungen erhält man nur etwa 1/3 der Resonanzstärke für verschiedene realistische NN-Potentiale. Ein Vergleich mit einer R-Matrix Analyse zeigt, daß bei den berechneten P-Wellen-Streuphasen etwa 20 zum Experiment fehlen, während die S-Wellen sehr gut wiedergegeben werden. Wir zeigen, daß durch Hinzunahme einer kürzlich bestimmten NNN-Kraft [1] die Diskrepanz beseitigt werden kann. Wir diskutieren die Auswirkungen dieser Kraft auf das Drei-Nukleon-System und den ladungskonjugierten Kanal p3He und vergleichen diese Kraft mit einer Standard-NNN-Kraft.

[1] D. Hüber et al., nucl-th/9910034

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