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HK: Fachverband Physik der Hadronen und Kerne

HK 28: Instrumentation X

HK 28.5: Talk

Tuesday, February 27, 2018, 17:30–17:45, HZO 90

Bau einer Cosmics-Teststation für Teilchendetektoren — •Simon Bodenschatz, Michael Düren, Erik Etzelmüller, Klaus Föhl, Avetik Hayrapetyan, Kristof Kreutzfeldt, Julian Rieke, Mustafa Schmidt und Marc Strickert — II. Physikalisches Institut, Justus-Liebig-Universität Gießen, Germany

Der hier entworfene Teststand nutzt kosmische Myonen zum Test von Detektoren der Teilchenphysik. Er besteht aus zwei Szintillatorplatten von 50x50 cm2, die als Trigger fungieren und mit PMTs an allen vier Ecken ausgelesen werden. Zur Spurrekonstruktion der Myonen gibt es 2x2 Ebenen aus jeweils 48 überlappenden, 1,5 cm breiten Szintillatorstreifen in x- und y-Richtung, die eine Ortsauflösung von σ = 4,5 mm erlauben. Die Winkelauflösung durch diese beiden Doppelebenen im Abstand von bis zu 1,7 m beträgt bis zu 3 mrad für den Polar- und bis zu 20 mrad für den Azimuthalwinkel. Die Streifen werden durch SiPMs mit Hilfe von TOFPET-ASICs ausgelesen. Ein Bleiabsorber von ca. 45 cm Dicke zwischen den Spurdetektoren und dem unteren Trigger-Detektor erlaubt es Myonen mit einer Energie E > 750 MeV zu selektieren. Der Teststand wurde speziell zum Test des PANDA DIRC Cherenkov Detektors entwickelt.

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