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Ludwigsburg 1999 – wissenschaftliches Programm

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DD: Didaktik der Physik

DD 13: Sonstiges 3

DD 13.1: Vortrag

Mittwoch, 10. März 1999, 14:00–14:20, L 238

Eine Alternative zur Lösung des Gravitationsproblems — •Ekkehard Friebe — Holzwiesenstr. 26, D-81737 München

Schon Albert Einstein erkannte, dass die zu seiner Zeit übliche Interpretation von NEWTONs Gravitationsgesetz mittels absolutem

Raum und Fernkräften zu Widersprüchen führte. Deshalb betrachtete er im Rahmen seiner allgemeinen Relativitätstheorie das Schwerefeld nicht als ein statisches sondern als ein dynamisches Phänomen und kam dadurch zu seinem «Prinzip der Gleichheit (Aequivalenz) der trägen und schweren Masse» (Gedankenexperiment mit dem Lift). In vorliegender Untersuchung wird dieser Gedanke weitergebildet. Es wird gezeigt, dass nicht nur der Begriff des «absoluten Raumes» entbehrlich ist sondern dass auch die Annahme von«Fernkräften» oder eines «kosmischen Mediums» oder eines «gekrümmten Raumes» entfallen kann. Diese Lösung des Gravitationsproblems ergibt sich dadurch, dass man die Eigenrotation der Himmelskörper berücksichtigt, die sowohl von NEWTON als auch von EINSTEIN vernachlässigt wurde. Berücksichtigt man nämlich diese Eigenrotation, so ergibt sich die krummlinige Bewegungsbahn der Himmelskörper ganz von selbst.

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