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Regensburg 2000 – wissenschaftliches Programm

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M: Metallphysik

M 4: Quasikristalle

M 4.11: Vortrag

Montag, 27. März 2000, 18:00–18:15, H6

Geometrie der atomaren Phasonensprünge in Quasikristallen — •Christoph P. Rudhart, Franz Gähler, Johannes Roth und Hans-Rainer Trebin — Inst. f. Theoret. u. Angew. Physik, Pfaffenwaldring 57, 70550 Stuttgart

Quasikristalle zeigen neben dem von Kristallen bekannten phononischen einen weiteren, als phasonisch bezeichneten Freiheitsgrad. Mit dem phasonischen Freiheitsgrad verbunden sind Atomsprünge, die als phasonische Flips bezeichnet werden. Die atomaren Sprungprozesse spielen eine wichtige Rolle bei der Untersuchung der dynamischen und mechanischen Eigenschaften von Quasikristallen. Mit geometrischen Methoden wurden die phasonischen Flips im binären ikosaedrischen Modell, einem Strukturmodell für die ikosaedrische Phase von (Al,Zn)49Mg32, untersucht. Bei den einfachsten Flips bewegen sich korreliert neun Atome, an den komplizierteren Flips sind bis zu 25 Atome beteiligt.

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