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Regensburg 2002 – wissenschaftliches Programm

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CPP: Chemische Physik und Polymerphysik

CPP 12: Poster: Polymere Netzwerke, Blends und Blockcopolymere

CPP 12.4: Poster

Mittwoch, 13. März 2002, 16:30–18:00, B

Morphologie und physikalische Eigenschaften thermodynamisch nicht mischbarer Polymerblends: Einfluss der Herstellungsmethode — •Michael Stranz, Jürgen Petermann und Uwe Köster — Universität Dortmund, FB Chemietechnik, 44221 Dortmund

Polymere sind auf molekularer Ebene meist nicht miteinander mischbar. Ziel jeder Blendherstellung ist eine Optimierung der physikalischen Eigenschaften, die nicht nur von denen der Einzelkomponenten, sondern auch sehr empfindlich vom Dispersionsgrad der Phasen abhängen. Aus diesem Grunde sind Strategien zur Blendherstellung und Modifizierung der sich einstellenden Morphologien von großem Interesse.

Thermodynamisch nicht-mischbare Blends wurden aus isotaktischem Polypropylen und anderen Thermoplasten sowie einer flüssigkristallinen Cellulose hergestellt. Neben der konventionellen Herstellungsmethode durch Extrusion in einem Doppelschneckenextruder wurden die Komponenten durch Ausfällen aus einem gemeinsamen Lösemittel geblendet und auf unterschiedliche Weise thermisch und/oder mechanisch nachbehandelt. Die Morphologien wurden licht- und elektronenmikroskopisch untersucht; die Eigenschaften mit Hilfe von thermischen und mechanischen Analysemethoden charakterisiert und untereinander verglichen.

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