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Mainz 2004 – wissenschaftliches Programm

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T: Teilchenphysik

T 104: Higgs I

T 104.7: Vortrag

Montag, 29. März 2004, 17:20–17:35, HS V

Suche nach dem Higgs-Boson in hadronischen Endzuständen mit fehlender Energie — •M.H. Zöller, A. Böhm, M. Duda, A. El-Hage, H. Fesefeldt, J. Mnich, C. Rosemann, C. Rosenbleck und S. Roth — III. Physikalisches Institut, RWTH-Aachen

In den Jahren 1998 bis 2000 hat das L3-Experiment am Elektron-Positron-Speicherring LEP über 620 pb−1 an Daten bei Schwerpunktsenergien zwischen 189 und 209 GeV aufgezeichnet. Die Ereignisse werden bezüglich einer möglichen Higgs-Strahlung untersucht, wobei eines der Bosonen in nicht nachgewiesene oder nachweisbare Teilchen zerfallen soll, d.h. die im Detektor deponierte Energie ist geringer als die Schwerpunktsenergie. Im Standardmodell entspricht dieses Szenario der Reaktion HZqqνν, wohingegen bereits in der minimal-supersymmetrischen Erweiterung (MSSM) auch ein unsichtbar zerfallendes Higgs-Boson möglich ist, wie es z.B dem Zerfall hZ→ χ10χ10qq entspräche. Neben der Selektionsbeschreibung werden Ausschlussgrenzen für beide Fälle genannt.

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