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Karlsruhe 2011 – wissenschaftliches Programm

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T: Fachverband Teilchenphysik

T 26: QCD I

T 26.1: Vortrag

Montag, 28. März 2011, 16:45–17:00, 30.33: 001

(Beitrag abgesagt)

Messung der Teilchenmultiplizität mit dem LHCb Experiment — •Marco Meißner — Physikalisches Institut, Universität Heidelberg

Die Messung der Teilchenmultiplizität, des Impulsspektrums und der Winkelverteilung gibt Zugang zu weichen QCD Prozessen, deren korrekte Modellierung durch MC Generatoren von einer Reihe von Modellparametern abhängt. Die Optimierung dieser Parameter ist eine Voraussetzung, um auch für seltene “harte” Ereignisse die Ereignisumgebung richtig zu beschreiben.

Die vorgestellte Analyse basiert auf Daten aus Proton-Proton Kollisionen die bei einer Schwerpunktsenergie von √s=7 TeV mit dem LHCb Experiment am Large Hadron Collider aufgezeichnet wurden. Der LHCb-Detektor bietet mit seiner besonderen Vorwärtsgeometrie eine interessante Möglichkeit die primäre Teilchenproduktion von geladenen Teilchen in einem bisher nicht vermessenen Pseudorapiditätsbereich von bis zu η=5 zu untersuchen. Die gemessenen, inklusiven Produktionsraten geladener Teilchen werden in Abhängigkeit des transversalen Impulses sowie der Pseudorapidität vorgestellt.

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