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Karlsruhe 2011 – wissenschaftliches Programm

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T: Fachverband Teilchenphysik

T 33: Elektroschwache Wechselwirkung III

T 33.4: Vortrag

Donnerstag, 31. März 2011, 17:30–17:45, 30.35: 040

Bestimmung der Tau-Lepton Identifikationseffizienz aus ersten ATLAS Daten — •Gordon Fischer — DESY, Hamburg, Deutschland

Bei der Suche nach neuer Physik werden Tau-Leptonen eine wichtige Rolle spielen, da sie Endzustand vieler neuer physikalischer Prozesse wie Supersymmetrie oder der Higgs Boson Produktion am im November 2009 gestarteten LHC sein werden. Eine Herausforderung ist die Rekonstruktion und Identifikation von Tau-Leptonen, da der leptonische -Zerfall von Leptonen anderer Quellen und der hadronische Zerfall von QCD Jets niedriger Multiplizitaet ueberlagert wird. Es soll die Bestimmung der Effizienz der Rekonstruktion und Identifikation hadronischer Tau-Leptonen Endzustaende aus den Daten, die 2010 bei ATLAS genommen wurden, diskutiert werden. Um die Rekonstruktion und Identifikation von Taus im ATLAS Experiment zu verstehen, werden pp -> Z+X -> Tau Tau Ereignisse untersucht. Dort koennen Effizienzen und Aufloesungen aus ersten Daten bestimmt werden. Zwei Methoden werden vorgestellt, welche die Tau-Rekonstruktions- und Identifikationseffizienz in Z -> Tau Tau Ereignissen im Vergleich zu den Lepton-Identifikationseffizienzen aus Z ->lepton lepton Ereignissen bestimmen. Es werden erste Tau-Lepton Kandidaten aus verfuegbaren Daten und die erwartete Untergrundunterdrueckung untersucht

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