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Karlsruhe 2011 – wissenschaftliches Programm

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T: Fachverband Teilchenphysik

T 33: Elektroschwache Wechselwirkung III

T 33.5: Vortrag

Donnerstag, 31. März 2011, 17:45–18:00, 30.35: 040

Messung des Produktionswirkungsquerschnittes für den Prozess Zττ bei Proton-Proton-Kollisionen mit einer Schwerpunktsenergie von 7 TeV am LHC mit dem ATLAS-Detektor. — •Frank Seifert, Arno Straessner und Wolfgang Mader — IKTP, TU Dresden

Die Messung des Prozesses Z→ττ ist wichtig, um sowohl theoretische Vorhersagen bei diesen Schwerpunktsenergien zu verifizieren, als auch um einen wichtigen Untergrund für die Suche nach dem Higgs-Boson im Zerfallskanal H→ττ zu verstehen.

In diesem Vortrag soll ein Überblick über die Messung des Produktionswirkungsquerschnittes für den Prozess Z→ττ gegeben werden. Die betrachtete Schwerpunktsenergie der Proton-Proton-Kollisionen am LHC beträgt 7 TeV.

Die hier betrachtete Messung befasst sich mit zwei Tau-Leptonen im Endzustand, wobei eines leptonisch in ein Elektron oder Myon und das zweite hadronisch zerfällt. Dabei werden insbesondere die Methoden und Resultate der Rekonstruktion und Identifikation des hadronisch zerfallenden Tau-Leptons im ATLAS-Detektor untersucht. Der Einfluss multivariater Methoden für die τ-Identifikation wird eingehend diskutiert.

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