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Dresden 2013 – wissenschaftliches Programm

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T: Fachverband Teilchenphysik

T 39: Top-Quarks: Single-Top 2

T 39.3: Vortrag

Donnerstag, 7. März 2013, 17:15–17:30, HSZ-02

Messung des Wirkungsquerschnittes der elektroschwachen Einzel-Top-Quark-Erzeugung im t-Kanal mit dem ATLAS Experiment — •Kathrin Becker, Dominic Hirschbühl, Wolfgang Wagner und Phillipp Tepel — Bergische Universität Wuppertal, Wuppertal, Deutschland

Die elektroschwache Erzeugung einzelner Top Quarks wird bei der Schwerpunktsenergie des LHC von √s=7   TeV vom t-Kanal dominiert, in dem das einzelne Top Quark durch den Austausch eines virtuellen W-Bosons produziert wird, das von einem leichten Quark aus der Proton Kollision abgestrahlt wird. Deswegen ist die Messung der Top Quark und Top Antiquark Produktionswirkungsquerschnitte, σt(t) und σt(t), sensitiv auf die u- und d-Quark Parton Verteilungsfunktionen für einen Impulsanteil des einkommenden leichten Quarks im Bereich von 0.02 ≲ x ≲ 0.5. Ziel dieser Analyse ist eine möglichst präzise Messung der t-Kanal Produktionswirkungsquerschnitte und dem Verhältnis der Top Quark und Top Antiquark Wirkungsquerschnitte mit dem ATLAS Detektor und einer Datenmenge von 4,7   fb−1.

In dieser Analyse wird das Signal nach einer Selektion mittels neuronaler Netze von den Untergrundprozessen getrennt. Bevor die Netze zur Messung im Signalbereich genutzt werden, werden sie in Kontrollbereichen mit hoher Statistik validiert.

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