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Frankfurt 2014 – wissenschaftliches Programm

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HK: Fachverband Physik der Hadronen und Kerne

HK 7: Instrumentierung

HK 7.3: Vortrag

Montag, 17. März 2014, 14:30–14:45, HZ 9

Untersuchung eines Flugzeitspektrometers auf Basis von MCP-PMTs — •Fred Uhlig, Alexander Britting, Wolfgang Eyrich und Albert Lehmann — Physikalisches Institut, Universität Erlangen-Nürnberg

Microchannel-Plate Photomultiplier (MCP-PMTs) zeichnen sich unter anderem durch eine sehr gute Zeitauflösung von kleiner als 50ps für einzelne Photonen aus. Da sich die Zeitauflösung für Messungen mit mehreren Photonen entsprechend σN = σ0 /√N verbessert, sollte es möglich sein mit passender Elektronik Zeitauflösungen im Bereich einiger 10ps zu erreichen.

In einem Radiator (z.B. Plexiglas) lassen sich mit Hilfe eines geladenen Teilchenstrahls mehrere Cherenkov-Photonen erzeugen. Durch die Kombination zweier Systeme aus jeweils einem Radiator und einem MCP-PMT kann man die Flugzeit von Teilchen, und damit deren Identität bestimmen. Zusätzlich kann mit Multianoden MCP-PMTs Teilchenspurrekonstruktion (Tracking) betrieben werden.

Zur Untersuchung dieser sogenannten MCP-TOF Methode wurden an Teststrahlzeiten am CERN und FZ Jülich im Rahmen von Detektortests für die DIRC-Detektoren (Detection of Internally Reflected Cherenkov Light) am PANDA-Experminent Messungen durchgeführt. Die Ergebnisse hieraus werden vorgestellt.
- Gefördert durch BMBF und GSI -

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