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Dortmund 2021 – wissenschaftliches Programm

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T: Fachverband Teilchenphysik

T 76: Outreach Methods

T 76.8: Vortrag

Donnerstag, 18. März 2021, 17:45–18:00, Ta

3D und Virtual-Reality-Umgebung zur Vermittlung von Grundlagenforschung am Beispiel des ALICE-Detektors am CERN-LHC — •Christian Klein-Bösing1, Philipp Bhatty2, Stefan Heusler3 und Reinhard Schulz-Schaeffer2 für die Netzwerk Teilchenwelt Kollaboration — 1Institut für Kernphysik, WWU Münster, Germany — 2Department Design, HAW Hamburg, Germany — 3Institut für Didaktik der Physik, WWU Münster, Germany

Detektoren in der Elementarteilchenphysik, wie der ALICE-Detektor am LHC, können in der Regel der breiten Öffentlichkeit nur an Hand von Bildern oder Filmen präsentiert werden. Die Darstellung in einer Echtzeit-3D-Umgebung, wie einer Virtual-Reality- und Web3D- Applikation, ermöglicht hingegen direkt die Größe des Experimentes erfahrbar zu machen, aber auch neue, virtuelle Handlungsräume und Handlungsoptionen zu erforschen und zielgruppengerecht einzusetzen.

Die Entwicklung einer solchen Web3D-Lernumgebung sowie einer VR- Lernapplikation, inklusive der empirischen Bewertung verschiedener Darstellungsoptionen, der Gestaltung von Nutzerinteraktion und interaktiver Lernaufgaben, erfordert eine enge Kooperation zwischen Grundlagenforschung in der Elementarteilchenphysik, der Didaktik der Physik und der Wissenschaftsillustration.

Wir präsentieren den aktuellen Entwicklungsstatus basierend auf einer interaktiven Visualisierung des ALICE-Detektors in VR und Web-3D.

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