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Mainz 1997 – wissenschaftliches Programm

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A: Atomphysik

A 17: Spektroskopie IV

A 17.4: Vortrag

Mittwoch, 5. März 1997, 16:45–17:00, P4

NICHTHARMONISCHE RESONANZEN IN DER PAULSCHEN IONENFALLE — •Reinhold Blümel2, Reimund Alheit1, Michael Hoefer1, Michael Holzki1 und Günter Werth11Institut für Physik, Universität Mainz — 2Physikalisches Institut, Universität Freiburg

Das Potential einer realen Paulfalle enthält durch Abweichungen der Elektrodenform von der idealen Geometrie sowie durch Raumladungen neben dem reinen Quadrupolpotential auch höhere Potentialanteile. Diese führen zu einer Kopplung der Bewegungsmoden in axialer und radialer Richtung. Die Anregung der Schwingungsfrequenzen durch äußere Wechselfelder zeigt die von einem anharmonischen Oszillator erwartete Asymmetrie. Ab einer bestimmten Amplitude dieses Wechselfeldes beobachtet man innerhalb der Bewegungsresonanzen eine zusätzliche scharfe Resonanz, die auf eine kollektive Anregung der Ionenwolke hindeutet, da sie sich mit geänderter Raumladung nicht verschiebt. Beim Übergang zu dieser scharfen Resonanz wird ein bistabiles Verhalten beobachtet, das mit dem Modell des nichtlinearen Oszillators erklärt werden kann.

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