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Münster 1997 – wissenschaftliches Programm

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O: Oberflächenphysik

O 22: POSTER II

O 22.46: Poster

Mittwoch, 19. März 1997, 14:15–15:45, AULA

Ein UHV-Tieftemperatur-Tunnelmikroskop für den Einsatz in Magnetfeldern — •Andreas Hirstein, Lukas Bürgi, Olivier Jeandupeux, Harald Brune und Klaus Kern — Institut de Physique Expérimentale, EPF Lausanne, CH-1015 Lausanne

Ein UHV-Tunnelmikroskop für den Betrieb bei 4.2 K und Magnetfeldern bis 5 T wurde entwickelt. Das Instrument ist ein modifiziertes Mikroskop des ‘Besocke-Typs’: Drei äussere Piezokeramiken tragen eine Tripelhelixscheibe, in der die mittlere Keramik mit der RTM-Spitze fixiert wird. Das Design zeichnet sich durch einen guten Wärmekontakt zwischen Kryostat, Mikroskop und Probe und verbesserte mechanische Eigenschaften aus. Der Helium-Badkryostat ist mit einem supraleitenden Helmholtzmagneten ausgerüstet, der Felder bis zu 5 T erzeugt. Durch eine horizontale Bohrung des Kryostaten können in-situ präparierte und vorgekühlte Proben in das Mikroskop transferiert werden.

Wir präsentieren erste topographische und spektroskopische Messungen an Nb-Nanostrukturen, die durch selbstorganisiertes Wachstum erzeugt wurden.

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